Sommerfest 2016 bei der AMG Ambulanz Berlin-Marzahn GmbH

Ausladen, frisch machen und weiter ging es. Ein herrlicher Waldbadesee lud ein zum planschen. Die Mädchen, Dirk und Lutz waren dabei. Die Girls nutzten die Zeit um ihre Tänze noch mal zu proben. Hilfreich waren eine kleine Betonfläche und die „Beschallung“ per Smartphone.
Fam. Lehnert fuhr schon zum Ort des Auftrittes um die Technik mit aufzubauen. Guido Gleichmann war als DJ gebunden und sorgte für Top Licht und Ton.
Saskia Lehnert stieß direkt aus Berlin zu unserer bunten Truppe dazu. Sie trat mit mehreren Titeln gemeinsam mit ihrem Daddy Ulf als Countrysängerin auf.

An diesem Tag hatte sich der Wettergott gegen uns verschworen. Gegen 18.00 Uhr zogen dunkle Wolken auf. Wir deckten noch schnell die Scheinwerfer mit Folie ab. Die Verstärker, Gitarren und Lautsprecherboxen standen unter einem Zeltdach.
Und pünktlich zum Programmstart begann es zu regnen und zu donnern.
Wir konnten Luisa Rudolph noch im Trockenen zum Geburtstag gratulieren und ihr ein Ständchen singen, dann wurde es sehr feucht.
Natürlich war es nun sehr schwer Partystimmung hervor zu zaubern, zumal die Gäste ohnehin kaum in die Gänge kamen. Aber das ist dort immer so, das bestätigten uns mehrere Gäste.
Die pitschnasse Tanzfläche (Rasen) lud mehr zum Bade als zum Tanze ein.
Dadurch waren unsere Akteure natürlich gefordert. Und sie haben das prima hinbekommen.


Nachdem wir uns gegen 22.00 Uhr verabschiedet haben bedankte sich der Chef des Ganzen bei uns mit der Aussicht auf ein neues Engagement.
Und es regnete weiter. Wie unser DJ sagte, kamen die Leute doch noch „aus dem Knick“. Bis 01.00 Uhr wurde getanzt bzw. im Schlamm getreten.
Beim Abbau der Anlage war Guido ganz allein. Es pladderte vom Himmel und nicht ein Helfer war in Sicht. Das müssen wir in Zukunft anders gestalten.
Dirk kutschierte uns zurück nach Strausberg und wir ließen den Tag am Feuer bei Wein, Bier und hochprozentigeren Flüssigkeiten ausklingen.
Sonntag - 9.00 Uhr - Frühstück, alle griffen mit zu. Hier ein großes „Danke“ an Birgit und Dirk Martschei. Sie stellten uns Haus und Hof zur Übernachtung zur Verfügung, spendierten das Frühstück und diverse Getränke. Keine Selbstverständlichkeit!!!
Dann stiegen wir wieder in den 8-Sitzer Krankentransporter und trafen ca. 12.30 Uhr in der Heimat ein.

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